Die Kirche
Hennersdorf
Die nächsten Gottesdienste in Hennersdorf:

Kirche Hennersdorf
Mit Gemeindepädagogin Akwaghoku, Pfarrerin Kalmakhelidze
17. So. n. Trinitatis
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Hennersdorf
Die nächsten Gottesdienste in Hennersdorf:
So.
13.
Sep.
13.
Sep.
Kirche Hennersdorf
15. So. n. Trinitatis
Am 13. September – am Tag des offenen Denkmals – laden wir von 14 bis 18 Uhr ein in unsere denkmalgeschützte Kirche „St. Katharina“ in Hennersdorf. Kommen Sie gern bei uns vorbei zu einem besinnlichen Rundgang und das Betrachten unseres spätgotischen Schnitzaltars von 1520! Für Mitglieder der Kirchgemeinde Hennersdorf besteht während dieser Zeit die Möglichkeit, sich an der Wahl des neuen Kirchenvorstandes zu beteiligen und seine Stimme abzugeben.
Gegen 17:45 Uhr schließen wir diesen Tag mit einem gemeinsamen Abendgebet in der Tradition der klösterlichen Stundengebete ab.
Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee und Kuchen gesorgt (auf Spendenbasis).
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15. So. n. Trinitatis
Am 13. September – am Tag des offenen Denkmals – laden wir von 14 bis 18 Uhr ein in unsere denkmalgeschützte Kirche „St. Katharina“ in Hennersdorf. Kommen Sie gern bei uns vorbei zu einem besinnlichen Rundgang und das Betrachten unseres spätgotischen Schnitzaltars von 1520! Für Mitglieder der Kirchgemeinde Hennersdorf besteht während dieser Zeit die Möglichkeit, sich an der Wahl des neuen Kirchenvorstandes zu beteiligen und seine Stimme abzugeben.
Gegen 17:45 Uhr schließen wir diesen Tag mit einem gemeinsamen Abendgebet in der Tradition der klösterlichen Stundengebete ab.
Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee und Kuchen gesorgt (auf Spendenbasis).
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So.
27.
Sep.
27.
Sep.
Mit Gemeindepädagogin Akwaghoku, Pfarrerin Kalmakhelidze
17. So. n. Trinitatis
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So.
25.
Okt.
25.
Okt.
So.
08.
Nov.
08.
Nov.
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St. Katharina Kirche Hennersdorf
Die Hennersdorfer Kirche, erbaut um 1500 unter Einbeziehung älterer Teile, ist eine sehr schöne erzgebirgische Dorfkirche.
Eine Besonderheit ist der Kanzelaltar, der in nachreformatorischer Zeit unter Verwendung von Figuren und Stücken eines spätgotischen Flügelaltars aus der Zeit um 1520 errichtet worden ist.
Eine weitere Besonderheit ist auch der Taufstein aus Sandstein aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Die Orgel stammt vom Dippoldiswalder Orgelbaumeister Karl Traugott Stöckel aus dem Jahre 1852, der entgegen dem Trend seiner Zeit seine Instrumente im wesentlichen angelehnt an die Orgelbaukunst der Barockzeit baute.







